Das neue Windows 10 interessiert sich für persönliche Daten seiner Nutzer

05.08.2015

Windows 10Windows 10 ist seit Ende Juli auf dem Markt. Schon lange vor dem Erscheinen wurde in den Medien ausführlich über die verschiedenen Versionen und Funktionen berichtet, unter anderem über die Rückkehr des Startmenüs und viele neue nützliche Funktionen.

Wie jetzt bekannt wurde, versucht Windows 10 standardmäßig, möglichst viele persönliche Daten der Nutzer zu sammeln und greift damit in ihre Privatsphäre ein, was Datenschützer beunruhigt.

Nutzer sollten bei der Installation darauf achten, die vorgeschlagenen Express-Einstellungen nicht zu übernehmen. Akzeptiert man die Standardeinstellungen, erlaubt man es Microsoft unter anderem, Informationen zum eigenen Schreibverhalten zu sammeln oder Webseiten den Zugriff auf die eigene Sprachliste zu gestatten. Die Datenschutzoptionen können im Nachhinein zwar weitestgehend angepasst werden, wer aber von Anfang an so wenig Daten wie möglich weitergeben will, sollte bei der Installation des neuen Windows 10 erweiterte Einstellungen vornehmen, um das Datensammeln zu reduzieren.

Nutzt ihr schon das neue Windows 10? Was haltet ihr vom Ausspähen eurer persönlichen Daten? Schreibt es uns in die Kommentare.

(Bildquelle: Microsoft)